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Juni 2018
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Kantonalschützenfest


Eidgenössisches Feldschiessen 2018
(Schiessen/Rup) Schnelles Eindunkeln und Starkregen am Freitag und Kaiserwetter am Samstag und Sonntag verhinderten Maximum-, nicht aber Spitzenresultate. Bei den Gewehrschützen führen mit 71 Punkten, nur ein Punkt unter dem Maximum, Werner Stutz, SV Wigoltingen, Daniel Hollenstein, SG Bettwiesen, Remo Schmied, SG Illhart, und Diego Beck, FSV Hohentannen-Heldswil, die Rangliste an. Bei den Pistolenschützen stehen auf Rang eins und zwei, mit nur zwei Punkten Verlust, das Maximum beträgt 180 Punkte, Daniel Krähenmann, SV Kantonspolizei Pistolen, und Daniel Schnyder, SV Kreuzlingen.

Der Name des 71er Schützen Beck, Hohentannen-Heldswil, steht insgesamt fünf Mal in der Rangliste. Angeführt von Beck Diego (71), Beck Walter (68), Beck Urs (66), Beck Peter (66) und Beck Vanessa (65). Mit diesen Resultaten konnten alle Familienmitglieder mit dem Kranzabzeichen ausgezeichnet werden. Der Name Schmied, SG Illhart, ebenfalls angeführt von einem Schützen mit 71 Punkten, nämlich Remo Schmied, gefolgt von seinem Vater, Heinz Schmied (70), seinem Bruder Roger (67) und seiner Mutter Silvia (55) findet sich viermal in der Rangliste. Auch in dieser Familie konnten sich alle das Kranzabzeichen anstecken lassen.

Ebenfalls mit dem Kranzabzeichen ausgezeichnet werden konnte Frau Nationalrätin Verena Herzog. Als Parlamentarierin nahm sie am traditionellen, vom Thurgauer Kantonalschützenverband (TKSV) organisierten Rundgang teil. An diesem Anlass trifft sich die Prominenz aus Politik und Armee. Verena Herzog konnte mit der olympischen Devise «Mitmachen kommt vor dem Rang», motiviert werden, am Pistolenfeldschiessen teilzunehmen. Auch wenn sie sich vor dem Einsatz auf der Bank sitzend noch fragte, auf was sie sich da wohl eingelassen hatte, hielt sie doch vorher noch nie eine Pistole in der Hand, absolvierte sie bravourös das 18-schüssige Programm. Zum Schluss wurde sie vom Präsidenten des TKSV, Werner Künzler, für den Mut und die Unerschrockenheit mit dem goldenen Spezialkranz ausgezeichnet. Werner Künzler wies auf die Bedeutung dieses Kranzes hin, welcher im Kanton Thurgau erstmals verliehen wurde.

Bedauerlicherweise müssen auch im Thurgau rückläufige Zahlen vermeldet werden. Bei den Gewehrschützen absolvierten 4'064 Schützinnen und Schützen das Programm. Dies bedeutet gegenüber 2017 einen Rückgang um 560 Schützinnen und Schützen. Im Verhältnis nicht so stark ist der Rückgang bei den Pistolenschützen. Gegenüber 1'202 Schützinnen und Schützen im Jahr 2017 folgten dieses Jahr 1'125 Schützinnen und Schützen dem Aufruf zur Teilnahme am grössten Schützenfest der Welt, was einen Rückgang von 77 Teilnehmern entspricht.

Freude bereitet dem TKSV dagegen der Nachwuchs. Insgesamt 595 Schützinnen und Schützen U21, 520 mit dem Gewehr, 75 mit der Pistole, absolvierten das anspruchsvolle Programm. An seinem 14. Geburtstag stand Shay Koller, eigentlich ein Nachwuchsschütze Gewehr bei der SG Altnau, in der zweitletzten Ablösung in Kreuzlingen in der Feuerlinie. Auch er hielt an diesem Feldschiessen zum ersten Mal eine Pistole in Händen. Mit allen 18 Schüssen auf der Scheibe erzielte er mit 149 Punkten ein hervorragendes Resultat, welches, wie auch sein Gewehrresultat von 52 Punkten, mit der Anerkennungskarte ausgezeichnet werden konnte.

Aber auch die Frauenpower hilft. 322 Schützinnen haben mit dem Gewehr, 105 mit der Pistole teilgenommen.

Würden alle Schiessplätze für diesen geselligen Anlass Werbung machen, wie es die Feldschützengesellschaft Zihlschlacht machte, würde mutmasslich die Eine oder der Andere feststellen, dass Schiessen nicht nur Lärm, sondern auch ein Kulturgut ist, welches es zu bewahren gilt.

Alle Resultate hier:  > Feldschiessenresultate 

Peter K. Rüegg

TKSV Abt. Kommunikation



Das Nachwuchstalent der SG Altnau: Shay Koller


 


 

Frau Nationalrätin Verena Herzog mit der Spezialkranzauszeichnung


 


 

TKSV Ehrenpräsident Dr. vet. Adolf Josef beim Feldschiessen in Zihlschlacht






 



 


In der Schiessanlage Schollenholz wurden die Kantonsmeister auf 25/50m Pistole und 300m Gewehr erkoren.
(Schiessen/Rup) Bei viel Sonne und dadurch sowohl bezüglich Sicht wie auch Temperatur schwierigen Bedingungen schossen in Frauenfeld die qualifizierten Vereine um Punkte und Titel. Es galt den Kantonalmeister in den Kategorien Pistole 25/50m und Gewehr 300m zu erküren.

Infolge des erweiterten neuen Feld E ergab sich bei den Gewehrschützen eine erhebliche Ausdehnung der Schiesszeiten. Der erste Schuss fiel um 7.00 Uhr, der letzte um 18.30 Uhr. Die Verantwortlichen des TKSV arbeiten bereits an Verbesserungen für das Jahr 2019.

Dass sie ihren Nachwuchs nicht nur im Schiessstand fördern, sondern auch bei unvorhergesehenen Ereignissen beste Unterstützung bieten, haben die Schützen der SG Mauren-Berg an diesem Anlass bewiesen. Mit dem Resultat aus den zwei Vorrunden verpasste die mit fünf Nachwuchsschützinnen und Nachwuchsschützen besetzte Gruppe Mauren-Berg SG 5 auf Rang 40 liegend die Qualifikation für die Teilnahme am Kantonalfinal. Infolge des Rückzugs dreier qualifizierter Gruppen erhielten diese jungen Schützinnen und Schützen in letzter Minute die Berechtigung zur Finalteilnahme. Da die Verantwortlichen nicht beachteten, dass diese Gruppe nicht einfach den letzten Rang der berechtigten Gruppen, sondern den Rang 17 der abgemeldeten Gruppe übernommen hatte und somit am Final in der ersten Runde schiessen musste, war bei Schiessbeginn lediglich eine Schützin anwesend. Dank der Unterstützung der bereits anwesenden erfahrenen Vereinskolleginnen und Kollegen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch rechtzeitig abgeholt und nach Frauenfeld gefahren werden. Um 11.33 Uhr begann der zweite Schütze sein Programm. Bis zum Ende der Schiesszeit verblieben für die vier Schützinnen und Schützen also gerade noch 32 Minuten. Die jungen Schützinnen und Schützen liessen sich nicht aus der Ruhe bringen und erreichten mit 651 Punkten in der ersten Runde ein hochstehendes Gruppenresultat. Mit dem Zweitrundenresultat von 644 Punkten und dem Total von 1295 Punkten qualifizierte sich die Gruppe Mauren-Berg SG 5 noch vor der Gruppe Mauren-Berg 2, welche nach den Vorrunden noch auf Rang 30 lag, auf Rang 19 und somit für die Teilnahme an den Schweizerischen Hauptrunden der Gruppenmeisterschaft Gewehr 300m.

Im Feld A, in welchem die Sportgewehre angesiedelt sind, hatten sich 24 Gruppen für die Finalteilnahme qualifiziert. An der Spitze der Rangliste steht, wie gewohnt, Bettwiesen 1 mit 1910 Punkten, gefolgt von Arbon-Roggwil 1 (1897) und Altnau 1 (1893).

Im Feld D schiessen die Athleten hauptsächlich mit dem modifizierten Sturmgewehr 57/03, allenfalls ergänzt mit allen anderen Ordonnanzgewehren. Von den 35 Finalteilnehmern hat Raperswilen 1 mit 1377 Punkten vor Zihlschlacht 1 (1357) und Illhart 1 (1356) den Sprung aufs Podest geschafft.

Im auf 37 Finalteilnehmer vergrösserten Feld E mit dem Sturmgewehr 90, dem Sturmgewehr 57 original und dem Karabiner resp. dem Langgewehr sicherte sich, wie im Feld A, Bettwiesen 1 mit 1343 Punkten Rang 1 vor Mauren-Berg 1 (1335 Punkte) und Kreuzlingen 1 (1327).

Bei den Pistolenschützen wurde der Kantonsmeister 50m aus den acht teilnehmenden Gruppen erkoren. Rang 1 belegen die Pistolenschützen der SG Weinfelden mit 743 Punkten gefolgt von den Pistolenschützen der KAPO Thurgau mit 724 Punkten und SSG Frauenfeld Stadt 1 mit 711 Punkten.

Auf 25m musste sich eine Gruppe am Finaltag infolge Unpässlichkeit abmelden. Der Kantonsmeister 25m wurde deshalb aus den fünf teilnehmenden Gruppen erkoren. Auf diese Distanz hatten die Schützinnen und Schützen SSG Frauenfeld Stadt 1 mit 1096 Punkten die Konkurrenz im Griff. Rang 2 belegten die Pistolenschützen der SG Weinfelden, 1086 Punkte, gefolgt von den Schützen aus Amriswil mit 1036 Punkten.

Alle Resultate hier:  > Gewehr   /   > Pistole

Peter K. Rüegg

TKSV Abt. Kommunikation



Podestplätze G300m Feld A Sportgewehre

vlnr:

Arbon-Roggwil 1: Stephanie Müller-Zwahlen, Christian Grob, Corinne Brühlmann, Edda Ceriani und Stefan Brühlmann
Bettwiesen 1: Köbi Langenegger, Oskar Brunschwiler, Beat Ellenberger, Brunschwiler Hugo und Daniel Hollenstein
Altnau 1: Josef Stachel, Christian Marolf, Sandra Marolf, Ruedi Indergand und Werner Niederhauser

 




Podestplätze G300m Feld D Sturmgewehr 57/03

vlnr:

Zihlschlacht: Otto Ziegler Bruno Blindenbacher, Franziska Schläpfer und Werner Schläpfer. Es fehlt Cornel Gähwiler
Raperswilen: Vorne Erwin Buchenhorner und Willi Hartmann, Oben Roger Scheuber und Dominik Stäheli. Es fehlt Kurt Gremlich
Illhart: Roger Schmied, Remo Schmied, Urs Anderes, Adrian Ehrensberger und Stefan Schnell

 




Podestplätze G300m Feld E Sturmgewehr 90 etc.

vlnr:

Mauren-Berg: Michael Heierli, Robert Schneider, Andrea Feuz, Martina Heierli und Sarina Hitz
Bettwiesen: Roland Zahner, Sandra Granwehr, Fritz Siegenthaler, Daniela Mancarella und Liz Hollenstein
Kreuzlingen: Markus Brandes und Ernst Brunner stellvertretend für die Kollegen aus der 1. Mannschaft bestehend aus
Setrak Hemengül, Eugen Gremli, Lorenz Cavegn, Peter Kernen und Erwin Imhof





Die erstrangierten Schützinnen und Schützen von Bettwiesen Feld E: Frauenpower!

Roland Zahner, Sandra Granwehr, Liz Hollenstein, Daniela Mancarella und Fritz Siegenthaler





Das TEAM aus Mauren-Berg





Die erstrangierten Pistole 50m

vlnr:

KAPO TG: Marcel Rupper, Hugo Strupler, Rolf Bosshard und Daniel Krähenmann
Weinfelden 1: Oliver Gerber, Heidi Diethelm, Graziosa Alge und Dylan Diethelm
Frauenfeld 1: Michael Nyffeler, Saskia Eileen Schober, Mathias Casty und Patricia Facchin





Die erstrangierten Pistole 25m

vlrn:

Weinfelden 1: Dylan Diethelm, Heidi Diethelm, Graziosa Alge und Oliver Gerber
Frauenfeld 1: Michael Nyffeler, Parricia Facchin, Mathias Casty und Saskia Eileen Schoober
Amriswil 1: Markus Berner, Hanspeter Bössow, Ralf Lehmann und Daniel Zwicker





Die Liveübertragung auf die Anzeigetafel im Festzelt



 


Thema Sicherheit: So nicht!

Nicht erst seit der geplanten Verschärfung des Waffenrechts stehen wir Schützen unter strenger Beobachtung der Bevölkerung. Seit Langem versuchen wir, die Faszination unseres Sports den Menschen nahe zu bringen und zu zeigen, dass wir verantwortungsvoll mit unseren Sportgeräten umgehen.

Umso mehr Unverständnis hat darum folgende, auf unserem Kantonsgebiet fotografisch festgehaltene Situation ausgelöst: ein Schütze lässt auf einem öffentlich zugänglichen Parkplatz in einem Auto auf dem Rücksitz, offen einsehbar, über Nacht vier Stgw90 liegen.


Vier Stgw90 unbeaufsichtigt und offen sichtbar im Auto: schlicht Verantwortungslos!


Dass die Gewehre am anderen Morgen noch da waren, darf wohl als reines Glück bezeichnet werden.
Dafür war ein aufmerksamer Fotograf da, sowie ein Polizist, welcher prompt eine Verzeigung vornahm.

Ganz besonders stossend ist die Tatsache, dass es sich bei der betroffenen Person um einen Vereinspräsidenten und Jungschützenleiter handelt. Die beiden Ämter beinhalten eine besondere Vorbildfunktion respektive Verantwortung. Wenn nicht einmal die grundlegendsten Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, wie will dieser Jungschützenleiter Vorbild für unseren Nachwuchs sein?


Peter K. Rüegg
TKSV Abt. Kommunikation

 


Dank Frühfranzösisch und hervorragenden Kenntnissen der englischen Sprache bei den Jugendlichen zieht es vermehrt Schützinnen und Schützen an die Veranstaltungen in der Ostschweiz.
(Schiessen/Rup) Der Präsident des Thurgauer Kantonalschützenverbandes (TKSV), Werner Künzler, begrüsste im Gemeindezentrum Dreitannen in Sirnach 204 Delegierte zur ersten von ihm geleiteten Delegiertenversammlung. Nach dem von Brigadier Heinz Niederberger, Kommandant der Berufsunteroffiziersschule der Armee BUSA überbrachten Grusswort, in welchem er auf die Problematik der vorgesehenen Übernahme der EU-Waffenrichtlinie 2017 einging, eröffnete der Kantonalpräsident die Versammlung. Die statutarischen Geschäfte passierten inklusive der vom neuen Kassier, Roger Gremlich, präsentierten, mit einer roten Null abgeschlossenen Rechnung und dem einen beachtlichen Einnahmenüberschuss vorsehenden Budget 2018 ohne Gegenstimmen. Der vom Präsidenten des Verbandes der Thurgauer Raiffeisenbanken, Urs Schneider, überbrachte Sponsoringcheck über Fr. 20'000.-- für die Arbeit im Nachwuchsbereich und der Ertrag aus dem Kantonalschützenfest tragen massgeblich zum erwarteten Ertragsüberschuss bei.

Bei den Abstimmungen über die zwei vom Schützenverband Region Frauenfeld eingereichten Anträge, Einführung «Feld E (Stgw90)» und Aufnahme «Feld U21 Pistole 25m» im Thurgauer Meisterschütz, liess der Präsident die Stimmen auszählen. Beide Anträge wurden von den Delegierten abgelehnt.

Die Vorstellung des Kantonalschützenfestes Ausserrhoden im Jahre 2019 bildete einen Farbtupfer. Mit dem sehenswerten Film (www.arksf2019.ch), in welchem die französische Sprache auf den Appenzellerdialekt stösst, begeisterten die Verantwortlichen die Anwesenden und animierten sie zur Teilnahme an diesem Anlass. Bruno Lüscher als OK-Präsident des in diesem Jahr im Hinterthurgau stattfindenden Kantonalschützenfestes (TGKSF2018) stellte fest, dass sehr viele Vereine aus der französischsprachigen Schweiz unserem Anlass die Referenz erweisen. Dies führt er auf den Umstand zurück, dass im Thurgau in den Schulen das Frühfranzösisch nicht abgeschafft wurde. Die Kameradinnen und Kameraden aus der Suisse romande können darauf zählen, dass sie von den Helferinnen und Helfern in den Schiessanlagen in ihrer Muttersprache bedient werden. Das vom OK-Präsidenten Manfred Koller in seinem erfrischenden Appenzellerdialekt vorgestellte Eidg. Schützenfest für Jugendliche (www.esfj2019.ch) zeigt, dass der Nachwuchs in der ganzen Schweiz in der Moderne steht und der englischen Sprache mächtig ist, ist doch die Werbung für den Anlass mehrheitlich in dieser internationalen Sprache gehalten, welche die Jugendlichen aller Landesteile verstehen.

Verteilt über die Versammlung wurden verschiedene Schützinnen und Schützen für ihre hervorragenden Leistungen an nationalen und internationalen Wettkämpfen geehrt. Eine besondere Auszeichnung bildet die vom Ehrenpräsidenten Dr. Adolf Josef gestiftete goldene Verdienstmedaille. Mit dieser Medaille werden Personen oder Vereine gewürdigt, welche sich im vergangenen Verbandsjahr durch besondere Leistungen im Schiesssport hervorgetan haben. Auf Antrag des Vorstandes des TKSV wurde in diesem Jahr die Schützengesellschaft Mauren-Berg für ihre hervorragende Arbeit im Nachwuchsbereich ausgezeichnet. Der sichtlich gerührte Nachwuchsleiter Rudolf Heierli nahm die Medaille in Empfang und wies auf die unter www.sgmauren-berg.ch einsehbaren Erfolge der grossen Nachwuchsabteilung seines Vereins hin.

Peter K. Rüegg

TKSV Abt. Kommunikation


OK-Präsident des Thurgauer Kantonalschützenfestes 2019, Bruno Lüscher





Übergabe des Sponsoringchecks des Verbandes Thurgauer Raiffeisenbanken durch den Präsident Urs Schneider an den Präsidenten des TKSV, Werner Künzler






Die geehrte Schützengesellschaft Mauren-Berg
Vordere Reihe von links beginnend:
Nachwuchsleiter Rudolf Heierli mit dem Stifter der Verdienstmedaille, Dr. Adolf Josef, Ehrenpräsident des TKSV,

die mehrfach ausgezeichnete Jungschützin Sarina Hitz, der für den Gewinn des Wanderpreises EWS ausgezeichnete Markus Eugster,
Hintere Reihe von links beginnend:
Michael Heierli, Thomas Schalch und der Vereinspräsident Dario Rezzonico




Der Kantonalpräsident bedankt sich bei der Präsidentin der den Anlass organisierenden Schützengesellschaft Sirnach-Busswil, Marianne Bösch
 

Der TKSV Jahresbericht 2017 wurde versandt und ist ab sofort auch online als PDF Datei abrufbar.


> TKSV Jahresbericht 2017



 

Ausbildung zum Anlagewart für Polytronic und Sius im 2017


Der Schweizerische Zeiger- und Anlagewarte-Verband führt im 2017 wiederum einen Kurs für Anlagewarte durch.
Die Kursauschreibung findet Ihr hier:

Ausbildung zum Anlagewart fuer Polytronic und Sius im 2017

 

Roland Rau

Thurgauer Kantonalschützenverband
Geschäftsstelle